Therapie

 

Cellsymbiosis

© Explorer – fotolia.com

Cellsymbiosistherapie – Was ist das?

Die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med Heinrich Kremer ist ein Behandlungskonzept das auf evolutionsbiologischen Erkenntnissen beruht. Die Diagnose wie ein Therapieerfolg stützen sich auf laborwissenschaftlich messbare Werte.

 

Regulation des Zellstoffwechsels

Eine Vielzahl von Erkrankungen ist auf Störungen der Mitochondrien zurückzuführen, die Energiekraftwerke unserer Körperzellen. Ihre Funktion kann beeinträchtigt sein durch Mikro- und Makronährstoffmangel, fehlgeleitete Immunreaktionen, Schwermetallbelastungen und nitrosativen Stress.

Die Cellsymbiosistherapie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, da sie das Zusammenspiel aller Organsysteme sowie seelische Aspekte berücksichtigt.

 

Labordiagnostik

Zur Diagnostik gehören umfassende Laborwerte (Blutbild, Lebensmittelantikörpertest und Stuhldiagnostik), sowie allgemeine klinische Untersuchungen und eine mündliche Anamnese.

 

Therapie: Ernährung – Darmsanierung – Regulierung der Mitochondrienfunktion – Entgiftung

Liegen Lebensmittelallergien vor, ist es wichtig, die Ernährung darauf abzustimmen. Dies entlastet den Darm wie auch das Immunsystem. Bei Darmdysbiosen kommen Probiotika zur Wiederherstellung einer gesunden Darmflora zum Einsatz. Zur Behandlung von Störungen der Mitochondrienfunktion werden hochwertige Mikronährstoffe oral und bei Bedarf auch parenteral per Infusion (Protokoll-Infusion u.a.) verabreicht.

Liegen Schwermetallbelastungen vor, so werden diese mit Hilfe von Chelatbildnern gebunden, sodass sie über die Nieren ausgeschieden werden können.

 

Die Cellsymbiosistherapie findet Anwendung in der Behandlung von chronischen Krankheiten, die von der Schulmedizin als schwer behandelbar oder austherapiert gelten. Dazu gehören:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparats: rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Fibromyalgie und andere chronische Schmerzsyndrome.
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems: Hypertonie und Hypotonie, Arteriosklerose, Morbus Raynaud, Durchblutungsstörungen (arteriell und venös).
  • Erkrankungen der Atmungsorgane: Stärkung des Immunsystems bei Erkältungsneigung, chronische Sinusitis, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Heuschnupfen und Tierhaarallergien.
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane: Verdauungsstörungen, Gastritis, Magengeschwüre, Reizdarm, Meteorismus, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Lebensmittelallergien, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Prävention von Darmkrebs.
  • Erkrankungen der Urogenitalorgane: rezidivierende Zystitis, Nephritis, Störungen des Geschlechtszyklus, Potenzstörungen.
  • Erkrankungen der Haut: Allergien, Neurodermitis, Psoriasis, Sonnenallergie, Akne.
  • HNO-Erkrankungen: Tinnitus, chronische Otitis media, chronische Mandelentzündung, Stärkung des Immunsystems bei häufigen Infekten.
  • Erkrankungen der Augen: Prävention von Retinopathien.
  • Erkrankungen des Nervensystems: Präventiv und begleitend bei Multipler Sklerose und Parkinson.
  • Erkrankungen des Stoffwechsels: Diabetes Typ 2, Malabsorption, Malassimilation, Resorbtionsstörungen von Nährstoffen.

Für Gesunde und Sportler kann die Cellsymbiosistherapie außerdem zur Optimierung des Zellstoffwechsels und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit eingesetzt werden. Anhand von Blutbildern werden detaillierte Nährstoffprofile erstellt, die dann eine gezielte Supplementierung von Mikronährstoffen erleichtern. Das ermöglicht eine optimale Versorgung und Stoffwechseltätigkeit.

Laborgestützte medizinische Diagnostik und ganzheitliche Behandlung
.