Blutbild

Blutbild, Diagnose, Laborwerte, BlutanalyseVollblutmineralanalyse
Die Bestimmung der Mineralien im Vollblut ist ein einfaches diagnostisches Mittel. Sie kann von jedem Heilpraktiker und Arzt mit Hilfe eines Labors durchgeführt werden. Die Ergebnisse führen zu einer gezielten Einnahme von Mineralien und Spurenelementen, wodurch oft mehr Leistungsfähigkeit erreicht, Krankheitssymptome gelindert und chronische Krankheiten günstig beeinflusst werden.

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Sind die Depots voll oder leer?
Es wird viel darüber diskutiert, wie sinnvoll und notwendig die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist. Medizinisch durchgesetzt haben sich Empfehlungen wie Folsäure in der Schwangerschaft, Calcium für das Knochenwachstum, Iod für die Schilddrüse oder Eisen für die Blutbildung. Unbestritten ist auch der Nutzen, den Sportler aus der Einnahme von Proteinen zum Muskelaufbau oder Elektrolyten (Mineralien) während dem Sport ziehen. Doch was ist mit Otto-Normal-Verbraucher, der sich gesund ernährt und keine körperlichen Höchstleitungen vollbringen muss? Kann der überhaupt einen Mangel haben und wenn ja, wie kann er es wissen? Woher weiß ich also, ob meine Depots voll oder leer sind?

Blutanalyse gibt Aufschluss
Eine recht einfache und kostengünstige Untersuchung, die allerdings in ihrem Nutzen nicht zu unterschätzen ist, ist die Vollblutmineralanalyse. Hierbei wird der Gehalt an Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium sowie Spurenelementen wie Zink und Selen in den Blutkörperchen gemessen. Da die roten und weißen Blutkörperchen Zellen sind, die abgeschlossene funktionelle Einheiten darstellen, sind sie wie andere Körperzellen in der Lage Stoffe zu speichern.

Was die Schulmedizin oft übersieht
Wichtig ist es hierbei, dass nicht nur die Serumwerte ermittelt werden, sondern die Werte des Vollblutes. Letztere erlauben eine Aussage über die Speicherung von Mineralien, also die verfügbaren Depots. Die meisten Ärzte lassen nicht nur viel zu selten die Mineralien bestimmen, sondern beschränken sich dabei in der Regel auf die Serumwerte. Serum ist der wässrige Teil des Blutes, in dem Nährstoffe, Hormone, Abfallstoffe usw. schwimmen. Die Serumwerte für Mineralien und Spurenelemente muss der Organismus unbedingt in relativ engen Grenzen aufrechterhalten, da sonst der Stoffwechsel droht zu entgleisen. Verminderte oder erhöhte Serumwerte von Mineralien können schwerwiegende Symptome verursachen. So kann es bei entgleisten Kaliumwerten mitunter zum Herzstillstand kommen. Dem wird der Schulmediziner gerecht, indem er bei Bedarf oder im Notfall die Serummineralwerte überprüft und so mitunter akut lebensbedrohliche Zustände verhindert.

Was der herkömmliche Mediziner dabei jedoch aus den Augen verliert, sind die Nährstoffdepots, also die Menge der gespeicherten Mineralien, Spurenelemente usw. Denn die Serumwerte der betreffenden Stoffe verändern sich meist erst dann, wenn die Depots bis zu einem kritischen Punkt leergräumt sind. Um dies diagnostizieren zu können, braucht es eine Untersuchung der Mineralien im Vollblut.

Diffuse Symptome und chronische Krankheiten durch Nährstoffmangel
Während ein Absinken der Serumwerte von Nährstoffen unter einen kritischen Level zu teils heftigen Symptomen führt, zeigt sich der schleichende Mangel durch Leeräumen der Depots zunächst durch unklare Beschwerden. So können ständige Müdigkeit und Leistungsschwäche durch einen recht häufig vorkommenden Magnesiummangel verursacht werden. Oder es entsteht eine Neigung zu ständigen Infekten und Herpes-Infektionen aufgrund von Zink-, Selen- und Magnesiummangel, die alle drei wichtig sind für das Immunsystem.

Mehr noch und das wird von der Schulmedizin meist völlig übersehen: Durch den Mangel an Mikronährtsoffen (hierzu zählen neben Mineralien und Spurenelementen auch Vitamine, Aminosäuren und spezielle Fettsäuren) wird der Stoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle beeinträchtigt, was sich in den unterschiedlichsten chronischen Krankheitsbildern zeigen kann. So können chronische Entzündungen, Hautkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems und vieles mehr, durch einen jahrelangen Mangel an Mikronährstoffen verursacht oder zumindest begünstigt werden. Die Schulmedizin behandelt dann in den allermeisten Fällen nur das Symptom eines bestimmten Organsystems. So gibt es einen Facharzt für Kardiologie, Dermatologie, Innere Medizin, etc. die untereinander oft nicht kommunizieren und die ursprünglichen Ursachen der Erkrankungen aus den Augen verloren haben.

Verlässt man sich in der Diagnose also ausschließlich auf die Serumwerte, wird häufig fälschlicherweise behauptet, es bestünde gar kein Mangel oder der normale Tagesbedarf an Nährstoffen sei durch eine ausgewogene Ernährung immer abgedeckt.

Erforderliche Blutentnahmen durch den Heilpraktiker
Die erforderlichen Blutentnahmen zur laborgeprüften Ermittlung der Vollblutmineralien sowie weiterer Werte die über den (Zell-)stoffwechsel Aufschluss geben, können selbstverständlich auch vom Heilpraktiker durchgeführt werden, der sich auf Nährstoffmedizin spezialisiert hat. Die Blutproben werden dann zu medizinischen Laboren geschickt, die die Analyse vornehmen.


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